Therapiehund - Engel auf vier Pfoten

Crowdfunding-Projekt von Regina Gretener

Warum ein Therapiehund

In meiner Ressourcen-Werkstatt/Praxis begleite ich Menschen auf dem Weg zurück zu ihrem Gleichgewicht. Für diese Begleitung fehlt mir noch ein tüchtiger, vierbeiniger Mitarbeiter auf Samtpfoten, ein Therapiehund, ein Engel auf vier Pfoten.

 

Denn über den Kontakt zum Hund finden Klienten oft einen erleichterten Zugang zur emotionalen Welt. Nicht selten können sich die Menschen durch die Anwesenheit und Arbeit mit einem Therapiehund leichter öffnen. Er hilft durch seine Anwesenheit stark mit, dass schwierige Themen leichter und vertrauensvoll angepackt werden können.

 

Hunde bringen uns ihre Zuneigung entgegen ohne zu werten und sie kämpfen nicht mit Sympathie und Antipathie. Das Alter, Aussehen, oder ein bestimmter Rang zählen für sie nicht. Sie sind einfach für uns da.

 

Im Hinblick auf diese ausserordentlich wichtige Arbeit, habe ich mich intensiv mit den verschiedenen Hunderassen auseinandergesetzt und bin dabei auf die "Australian Cobberdogs" gestossen. Diese Rasse besticht durch ihren einmaligen Charakter, ihre Intuition und ihrem engen Bezug zum Menschen. Schon einige Welpen meiner Wunschzucht haben den Weg zum Therapiehund geschafft.

 

Die effektive Ausbildung zum Therapiehund kann erst starten, wenn ein gewisser Grundgehorsam beim Tier vorhanden ist und die Hunde ca. zwei Jahre alt sind. Da die ganze Ausbildung einige Zeit in Anspruch nimmt, möchte ich baldmöglichst damit beginnen.